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Simbabwe

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Wappen von Simbabwe

Simbabwe [zɪmˈbapvə] (englisch und französisch: Zimbabwe [zɪmˈbɑːbwɪ]; übersetzt: „Steinhäuser“ in der Sprache der Shona), das ehemalige Südrhodesien, ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika. Der Name Simbabwe geht auf die heute Great Zimbabwe genannte Ruinenstätte zurück, die größten vorkolonialen Steinbauten im südlichen Afrika.
Das Land wird von Robert Mugabe und Morgan Tsvangirai in einer Regierung der nationalen Einheit angeführt. Mugabe wurde am 4. März 1980 erstmals zum Premierminister und 1987 zum Präsidenten gewählt und regierte das Land bis 2008 als Diktator. In Simbabwe sind heute Hunger, Arbeitslosigkeit, Energieknappheit und Binnenflucht weit verbreitet. Im Human Development Index der Vereinten Nationen nahm Simbabwe im Jahre 2010 den letzten (169.) Platz ein.
Simbabwe liegt zwischen den Breitengraden 16° und 22° Süd und den Längengraden 26° und 33° Ost und hat als reiner Binnenstaat keinen eigenen Zugang zum Meer. Es grenzt an Südafrika (225 km), Botsuana (831 km), Sambia (797 km, ehemals Nordrhodesien) und Mosambik (1231 km). Der Sambesi bildet die nördliche Grenze zu Sambia. Simbabwe hat eine Fläche von 390.757 km², wovon 3910 km² Wasser sind. Die Gesamtfläche des Landes entspricht ungefähr der Fläche von Deutschland und den Niederlanden. Die höchste Erhebung ist der Inyangani mit 2592 m, der im östlichen Hochland nördlich von Mutare im Nyanga-Nationalpark liegt.

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Reisebericht Simbabwe

Nach unserer Ankunft in Simbabwe am Flughafen von Harare wurden wir abgeholt zum Sheraton Hotel gebracht, wo wir zwei Nächte blieben. Der Tag stand zu unserer Verfügung und wir erkundeten die nähere Umgebung auf eigene Faust. Am nächsten Tag wurde uns Harare aber noch einmal gezielt bei einer Stadtrundfahrt gezeigt, wo wir das Parlamentsgebäude, das Nationalmuseum und den botanischen Garten besuchten.

Unser Ziel am nächsten Tag war die Lodge Bumi Hills am Karibasee. Wir flogen also von Harare aus nach Kariba und von dort mit einer kleinen Maschine nach Bumi Hills. Die Lodge hatte eine eigene Landepiste. Beim Näherkommen war unschwer zu sehen, dass Elefanten sich auf der warmen Piste sonnten. Unser Pilot musste einmal im Tiefflug über die Piste brausen um die Elefanten zu verscheuchen, damit wir landen konnten.
Diesen und den nächsten Tag verbrachten wir mit Pirschfahrten um den Karibasee im Matusadona Nationalpark. Nachdem der Kariba Stausee gebaut wurde , wurden viele Tiere hierhin umgesiedelt. Wir sahen viele Elefanten und Büffel, aber auch Kleintiere und viele Vögel.

Unser nächstes Ziel war Hwange, der größte Nationalpark Simbabwes. Wir flogen wieder zurück nach Kariba über den monumentalen Staudamm und von dort aus mit einer kleinen Maschine nach Hwange. Unsere Unterkunft war die Sikumi Tree Lodge. Die Bungalows waren mitten in die Bäume gebaut und über Holztreppen zu erreichen. Schon während wir zur Lodge fuhren machten wir unsere ersten Wildbeobachtungen. Auch der Nachmittag war mit einer Safari verplant.

Noch vor Sonnenaufgang standen wir am nächsten Morgen auf um auf eine Frühpirsch zu gehen. Wir fuhren mit einem offenen Rover bei 3 Grad los. Unser Fahrer hatte eine dicke Wollmütze auf dem Kopf und Handschuhe an. Nun wussten auch wir, wie kalt es in Afrika sein kann, denn leider hatten wir keine Winterkleidung dabei. Aber nach kurzer Zeit ging die Sonne auf und die Temperatur stieg sprunghaft an. Wir sahen bei dieser Safari viele Tiere unter anderem die selten gewordenen Wildhunde. Nach dieser Pirsch gab's dann endlich Frühstück am Lagerfeuer.

Gegen Mittag fuhren wir zum Flughafen von Hwange zurück, von wo aus wir nach Victoria Falls starteten. Hier angekommen hieß alles „Victoria Falls“, der Flughafen, die Stadt, die Wasserfälle und das Hotel in dem wir wohnten. Die Fälle liegen auf der Grenze von Simbabwe und Sambia und wurden von 1855 David Livingston entdeckt. Die Fälle sind ein imposanter Anblick. Man versteht fast sein eigenes Wort nicht mehr, so rauschen sie in einer Breite von 1.700 m in die Tiefe.

Der Wasserdampf steigt bis zu 300 m auf und die Chance hier ein Foto mit einem Regenbogen zu schießen ist sehr groß. Dieses Spektakel wollten wir uns von oben ansehen und mieteten für den Nachmittag einen Hubschrauber.
Ein besonderes Highlight des Abends war eine Champagner Kreuzfahrt bei Sonnenuntergang auf dem Sambesi.

Nach Übernachtung im Victoria Falls Hotel und einem ausgiebigen Frühstück ging es zum Flughafen zurück und nach Harare, wo wir eine Nacht blieben, bevor wir am nächsten Morgen nach Mauritius starteten.


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Wappen von Mauritius

Die Insel Mauritius liegt im Indischen Ozean. Im Westen ist die Insel Madagaskar etwa 900 km entfernt (kürzeste Entfernung Mauritius - Madagaskar 866 km). Bis zum afrikanischen Kontinent sind rund 1.800 km zurückzulegen. Die Insel Réunion liegt etwa 200 km im Westen, und der asiatische Staat Indien befindet sich etwa 4.000 km im Nordosten.
Der Staat Mauritius besteht aus zwei großen und mehreren kleineren Inseln: Auf Mauritius selbst, der größten Insel des Staates, liegt die Hauptstadt Port Louis. Große Teile der Hauptinsel sind von einem Riff umgeben, aus dem sich einige weitere kleine Inseln wie Amber Island erheben, in unmittelbarer Nähe zu Mauritius liegen ferner Gunner's Coin (Coin de Mire) (8 km vor der Nordküste) und Round Island 22 km nordöstlich.

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Klimatabelle Windhoek

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Max.Temp. 31 30 30 29 27 25 24 25 26 27 29 30
Min. Temp. 22 22 22 21 19 18 17 16 17 18 20 22
Sonnenstunden 8 8 7 8 7 7 7 8 8 9 9 9
Regentage 14 15 18 16 15 11 13 13 9 8 7 13
Wassertemperatur 26 27 27 27 26 24 23 23 23 24 24 25

Mauritius

In Mauritius wohnten wir im Hotel "Le Canonnier" an der Nord-West-Küste. Da wir die Insel kennenlernen wollten, buchten wir eine Sightseeing Tour über die Insel, die uns nach Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius führte. Lohnenswert ist es ebenfalls den botanischen Garten zu besuchen.
Insgesamt blieben wir 14 Tage auf Mauritius.

Hier einige Bilder aus dem Album Simbabwe/Mauritius...